Akku-Kalamitäten

Sicher, bereits am Montag hat mich die Batterie der kleinen Vespa im Stich gelassen und meine Fahrt zum TÜV verspätet.

Den Roller hab ich dann mit einem Hilfsakku gestartet und gehofft, dass durch den normalen Fahrbetrieb der Akku wieder geladen wird. Aber was heißt schon hoffen? Heute morgen jedenfalls, als ich um 5:45 zur Arbeit will, streikt der Akku schon wieder. OK, mittlerweile weiß ich ja, wo der Akku sitzt, die Abdeckplatte ist schnell entfernt und die dicke Gespannbatterie verhilft Gianna zum Start.

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Morgens um 6:00 in der Firma bin ich mal wieder der erste. Ein bisschen Sorgen mache ich mir den ganzen Tag darüber, ob die Vespa zum Feierabend wieder anspringt. Sie tut es!

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Wieder zu Hause baue ich dann aber doch die Batterie der 125er Vespa aus und hänge sie ans Ladegerät. Mal sehen, ob sie noch voll geladen wird. Daran habe ich aber rechte Zweifel, denn der Akku ist genau so alt wie die Vespa selber: 6 Jahre. Da darf das Teil durchaus mal kaputtgehen. Sicherheitshalber bestelle ich schon mal eine neue YUASA-Batterie.

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Laut meinem Saito-Ladegerät wird der Akku wieder zu 100% geladen. Wie gut er aber die Energie speichert, steht auf einem anderen Blatt. Das werde ich dann Morgen früh erleben.

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