Wie eine Vespa

Für den heutigen Schraubertag am Cosa Gespann habe ich mir lediglich ein paar Kleinigkeiten vorgenommen – aber auch die müssen erledigt werden und brauchen ihre Zeit.

Die noch anstehende größere Aktion – das Einbringen einiger Bleche in den Bodenbereich – muss ich verschieben, weil ich noch keine Bleche besorgt habe.

Also zu den Kleinigkeiten:

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Die Tachowelle wird angeschlossen, was jedesmal eine ziemliche Fummelei ist. Danach kann ich endlich die obere Lenkerschale montieren, muss aber dazu vier Schrauben M5 kürzen. Und die Kaskade kann jetzt zu, nachdem ich den „VESPA“-Schriftzug angebracht habe. Noch eben die Spiegel angeschraubt, und schon sieht die Cosa beinahe fertig aus.

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Letzte Handgriffe an der Seitenwagen-Elektrik, die ich deshalb fotografiere, um bei der nächsten Demontage des Bootes nachsehen zu können, wo die AMP-Seal Steckverbindungen sich befinden.

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Hier oben funktioniert jetzt alles.

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Nur mit den dicken Backen wird aus einem Roller eine Vespa, und deshalb mache ich die rechte Backe schon mal fertig: Kederband dran, Dämmung rein und den Cosa-Schriftzug angebracht. Klack, schon sitzt die Backe, und jetzt sieht das Gespann tatsächlich einer Vespa ähnlich.

Was bleibt noch zu tun: Klar, die Reparaturbleche besorgen und anbauen, dann muss ich eine Batterie bestellen, eine Gel-Batterie YB9-B 12V/9AH, noch das Ersatzrad mit einem neuen Reifen versehen, die üblichen Kleinigkeiten, die mir gerade nicht einfallen – und dann könnte auch schon die erste Probefahrt mit dem Cosa-Gespann in RAL7033 stattfinden. Das wäre dann meine erste Gespannfahrt im Jahre 2015.

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